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Neulich war ich auf Einladung der örtlichen SPD in Arnbruck und habe mich mit Angelika Leitermann, der Vorsitzenden des Panoramabad-Fördervereins über das Panoramabad unterhalten. Hier lernen die Kinder aus der gesamten Umgebung das Schwimmen. Das ist gut und richtig vor allem angesichts der steigenden Zahlen von Nichtschwimmern und vermeidbaren Todesopfern.

Es ist auch gut und richtig, dass es für die Sanierung eine hohe Förderung gab. Allerdings reicht das auf Dauer einfach nicht aus. Die Kommune vor Ort muss für die Betriebskosten jährlich rund 230.000 Euro aufbringen und das ist für eine rund 2.000 Seelen-Gemeinde schon eine gewaltige Belastung. Als politische Forderung leite ich daraus ab, dass man sich überlegen muss, ob man nicht als Freistaat auch einen Zuschuss zu den Betriebskosten geben kann. Schließlich hat der Freistaat neben der Gesundheitsfürsorge auch einen Bildungsauftrag zu erfüllen und da gehört der Schwimmunterricht einfach dazu. Man kann doch nicht immer alles auf das Ehrenamt abwälzen.

Zu guter Letzt möchte ich mich aber an dieser Stelle auch bei allen Menschen bedanken, die sich hier im Förderverein engagieren. Um das Bad attraktiver zu gestalten, wurde ein Wasserspielplatz angelegt. Hier haben alle – vom Unternehmer bis zum normalen Bürger – mitgearbeitet und das verdient allerhöchsten Respekt! In Zahlen bedeutet das eine Eigenleistung von rund 1.500 Arbeitsstunden, da war ich schon baff. Ich finde es schön und bin dankbar, dass es Menschen gibt, die sich so engagieren und mitgestalten.

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