ÜBER MI


Bettina Blöhm, Jahrgang 1980. Ich stamme aus einer Familie von Gärtnern in Schlinding (bei Thurmansbang), entschied mich nach meiner schulischen Laufbahn für ein Studium der Soziologie und Politikwissenschaft in Regensburg. Nach meinem Abschluss arbeitete ich unter anderem in der Jugend- und Familienhilfe in den Landkreisen Freyung-Grafenau, Regen und Passau, bis ich meine aktuelle Beschäftigung als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei unserer Bundestagsabgeordneten Rita Hagl-Kehl im Wahlkreisbüro Deggendorf aufgenommen habe.

Ich bin hier aufgewachsen und fest verwurzelt, ich kenne die Menschen und die Gemeinden. Mein vorrangiges Ziel wird es nicht sein, Millionen von Fördergeldern zu "erbeuten", die nach dem obligatorischen Pressefoto dort versickern, wo sie kaum jemandem helfen. Ich möchte die Menschen selbst erreichen und mich um deren wirkliche Probleme kümmern. Dabei stehe ich hinter den Kommunen, nicht unbedingt hinter der Landesregierung.

Mit mir wählen Sie eine transparente und ehrliche Politik. Kein Viehhandel, keine "Freinderlwirtschaft".

Warum ausgerechnet SPD?

Die Sozialdemokratie hat sich immer für die Schwächeren eingesetzt. Vor allem aber der Widerstand zur NS-Zeit hat mich maßgeblich beeinflusst. Wenn man an die Rede von Otto Wels denkt und sich zugleich vorstellt, dass dies in der Gewissheit geschah, dass man es nicht überleben wird, dann ist das wahrliche Größe und Menschlichkeit. Zudem haben die Sozialdemokratinnen und natürlich auch die Gewerkschafterinnen dafür gekämpft und gestritten, dass ich heute als moderne Frau die gleiche Rechte habe wie die Männer. Die SPD steht für einen Gestaltungsanspruch zum Besseren hin.

Wie würde ich mich selbst beschreiben?

Beharrlich, direkt, streitbar.

Was heißt Heimat für mich?

Dort, wo man sich daheim fühlt. Heimat schließt nicht aus, sondern lädt ein.

Was verstehe ich unter Politik/ Demokratie?

Anspruch, das Zusammenleben friedlich zu gestalten, auch wenn es anstrengend ist und man sich selbst an der einen oder anderen Stelle zurücknehmen muss.

I MOG


Ich mag meine Heimat und ich lebe gerne hier. Mir gefallen die vielen kleinen Dörfer, wie es auch Schlinding ist, worin kleine Familienbetriebe fest verwurzelt sind, wo es noch kurze Arbeitswege gibt und wo man sich noch kennt. Ich mag auch die Leute hier, sie sind fleißig und bodenständig. Ich mag aber nicht die Augen vor den gegenwärtigen Problemen verschließen und davor, was uns erst noch erwartet. Wir dürfen nicht versäumen, mit der Zeit zu gehen. Das heißt nicht, jedem politischen oder wirtschaftlichen Trend zu folgen, der anderswo vielleicht funktioniert. Sondern das heißt, Lösungen für uns zu finden. Und zwar jetzt. Damit unsere Heimat auch die Heimat der nächsten Generationen sein kann.

IM WOID


Für die einen die Vorstufe zum Paradies, für die anderen der Arsch der Welt. Dazwischen versteckt sich die Wahrheit. Erfahren Sie hier mehr über unsere Landkreise Regen und Freyung-Grafenau in den Themengebieten Soziales, Arbeit und Kommunen.

I MOA


Mein Blog. Lesen Sie darüber, was mich gerade bewegt, auch abseits des Wahlkampfs. Persönlich und geradeaus.

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